Juli / August 2016

So macht das Zusammenleben Spaß

Lauer Sommerabend mit Abendessen

Schnell sind Biertische und Bänke aufgestellt, jeder bringt etwas Leckeres mit, auch ein "Lagerfeuer" fehlt nicht.


 Beim gemeinsamen Mahl kann vieles zwanglos besprochen werden.

 

Das "Lagerfeuer" animiert zum gemeinsamen Singen.

 

Wir werden verwöhnt - gemeinsames Mittagessen

Viel gesünder geht es fast nicht mehr. Ganz besonders -  das gemeinsam eingenommene Mahl trägt zum Wohlbefinden bei.

 


 

 

Juli 2016

Wanderung von Gernsbach nach Loffenau

Den Bericht dazu sehen Sie unter der Rubrik "VIAs unterwegs". (s. links)

16. Juli 2016

Vernissage mit Frau Cornelia Schlothauer mit dem Thema "Heterotopien".

Den Bericht hierzu finden Sie unter der Rubrik "Unsere Kunst-AG" (s. links).

1. Juli 2016

Zum fünften Mal - Schüler aus Gomel zu Besuch

2012 hatten wir die Schüler aus Gomel zum ersten Mal zu einem gemeinsamen Mittagessen in unseren Gemeinschaftsraum eingeladen. 2016 sollten sie nun ein letztes Mal von uns mit einem leckeren Mittagessen verköstigt werden. Nach 22 Jahren beendet die Gomelhife Baden-Baden mit ihrem Vorsitzenden Detlef Wagner ihr jährliches Programm.

Das Richard-Wagner-Gymnasium und der Verein Gomelhilfe Baden-Baden unterstützten jahrelang ihre Partnerschule Nr. 35 in der Stadt Gomel, die in Weißrussland liegt, nur etwa 100 Kilometer von Tschernobyl entfernt. Der Ort war von der schweren Nuklearkatastrophe besonders betroffen. Die Aufgabe des Vereins war es, den Kindern vor Ort zu helfen und ihnen auch Erholungsaufenthalte in Deutschland zu ermöglichen.

 

Zum Dank für unsere Gastfreundschaft trugen die Kinder Gedichte in deutscher Sprache vor und gaben Tanz-, Sport- und Musikdarbietungen - ein abwechslungsreiches perfekt eingeübtes Programm zur Freude der anwesenden VIAs.

 

Zum Abschluss bedankte sich die Schulleiterin Frau Larysa Lych auch im Namen der Schüler mit zu Herzen gehenden Worten ob der wunderbaren Geste der Völkerverständigung.

27. Mai 2016

Lesung mit Gioseppe Boscia

Die Literatur AG des VIA-Wohnprojekts hatte, nach den vergangenen Literaturthemen u.a. Ärzte in der Literatur, Lieblingsballaden der Mitbewohner, wieder einmal zu  einer Lesung eingeladen.

Der Autor Giuseppe Boscia las aus seinem Buch "Erzähl mir von dir, Papa". Wie kam G. Boscia zum Schreiben dieses Buches? Sein Sohn Dario wollte anstatt der abendlichen Gute-Nacht-Geschichten eine "richtige Geschichte" hören, eine aus dem Leben des Papas.

Das war der Beginn der Lebensgeschichte des Peppino, der mit seinen Eltern als einer der ersten Gastarbeiterfamilien von dem kleinen Keramikstädtchen an der Nordküste Siziliens in das kleine Schwarzwaldstädtchen Hausach in die Suppagasse im Juni 1960 auswanderte.

 

 Eindrücklich schildert der Autor seine Erfahrungen als Elfjähriger ohne Kenntnis der deutschen Sprache, seine Begegnungen mit den hilfsbereiten Nachbarn, aber auch den langen Weg durch die Gesetze, bis er endlich eine Berufsausbildung machen konnte.

Die Lesung war für uns gerade in der jetzigen Zeit der sogenannten Flüchtlingskrise ein wichtiger und interessanter Abend.

Das Besondere an diesem Abend war, das Guiseppe Boscia die einzelnen sehr eindringlichen und humorvollen Leseabschnitte mit Liedern aus seiner sizilianischen Heimat leidenschaftlich untermalte.

s. auch Vernissage Frau Marita Hornberger vom 22. April 2016

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