16. August 2016

Vincent berichtet von seinem Aufenthalt in London

Wie erlebt ein junger Mann, der zwingend auf seinen Elektrorollstuhl angewiesen ist, seine Reise nach London? Sein Bericht in Wort und Bild lockte viele Mitbewohner in unseren Gemeinschaftsraum. London ist mit seinen Sehenswürdigkeiten eine sehr attraktive Stadt für Menschen mit Behinderung, da es kaum Barrieren für Rollstuhlfahrer gibt. Die öffentlichen Verkehrsmittel stellen keine Hürde dar, ebenso viele Geschäfte und Restaurants. Vincent, so hörten wir, fühlte sich dort, unterstützt durch Eltern und Bruder, ungemein wohl. So kann eine Weltstadt für einen Rollstuhlfahrer zum Erlebnis statt zum Frust werden.

 

Unter der Rubrik "VIA unterwegs" gibt es einen kurzen Reisebericht mit interessanten Bildern.

Juli / August 2016

So macht das Zusammenleben Spaß

Lauer Sommerabend mit Abendessen

Schnell sind Biertische und Bänke aufgestellt, jeder bringt etwas Leckeres mit, auch ein "Lagerfeuer" fehlt nicht.


 Beim gemeinsamen Mahl kann vieles zwanglos besprochen werden.

 

Das "Lagerfeuer" animiert zum gemeinsamen Singen.

 

Wir werden verwöhnt - gemeinsames Mittagessen

Viel gesünder geht es fast nicht mehr. Ganz besonders -  das gemeinsam eingenommene Mahl trägt zum Wohlbefinden bei.

 


 

 

Juli 2016

Wanderung von Gernsbach nach Loffenau

Den Bericht dazu sehen Sie unter der Rubrik "VIAs unterwegs". (s. links)

16. Juli 2016

Vernissage mit Frau Cornelia Schlothauer mit dem Thema "Heterotopien".

Den Bericht hierzu finden Sie unter der Rubrik "Unsere Kunst-AG" (s. links).

1. Juli 2016

Zum fünften Mal - Schüler aus Gomel zu Besuch

2012 hatten wir die Schüler aus Gomel zum ersten Mal zu einem gemeinsamen Mittagessen in unseren Gemeinschaftsraum eingeladen. 2016 sollten sie nun ein letztes Mal von uns mit einem leckeren Mittagessen verköstigt werden. Nach 22 Jahren beendet die Gomelhife Baden-Baden mit ihrem Vorsitzenden Detlef Wagner ihr jährliches Programm.

Das Richard-Wagner-Gymnasium und der Verein Gomelhilfe Baden-Baden unterstützten jahrelang ihre Partnerschule Nr. 35 in der Stadt Gomel, die in Weißrussland liegt, nur etwa 100 Kilometer von Tschernobyl entfernt. Der Ort war von der schweren Nuklearkatastrophe besonders betroffen. Die Aufgabe des Vereins war es, den Kindern vor Ort zu helfen und ihnen auch Erholungsaufenthalte in Deutschland zu ermöglichen.

 

Zum Dank für unsere Gastfreundschaft trugen die Kinder Gedichte in deutscher Sprache vor und gaben Tanz-, Sport- und Musikdarbietungen - ein abwechslungsreiches perfekt eingeübtes Programm zur Freude der anwesenden VIAs.

 

Zum Abschluss bedankte sich die Schulleiterin Frau Larysa Lych auch im Namen der Schüler mit zu Herzen gehenden Worten ob der wunderbaren Geste der Völkerverständigung.

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