28. Februar 2017

"Unser" Waldsee

Nicht weit von unserer Wohnanlage entfernt gibt es einen kleinen, verwunschen wirkenden Waldsee. Insbesondere um diese Jahreszeit kommen hunderte von Fröschen und Kröten hierher zum Laichen.

Als Peter ihn nun nach der Winterzeit besuchte, fand er noch keine Amphibien vor, dafür aber viel Müll in Form von Resten von Silvesterböllern (?), Deo-Spraydosen (?), Plastikflaschen im Wasser schwimmend und anderes mehr.


Da hilft dann doch nur einsammeln! Gesagt - Getan!

Zwei Bilder erzählen eine Geschichte. Wieso empfinden Mitglieder der Spezies Mensch so unterschiedlich, gerade wenn es um die Lebensgrundlage Natur geht?!

Das alljährliche Naturschauspiel kann beginnen!

 

 

28. Februar 2017

Sag` mir, wo die Blumen sind!?

Vor wenigen Tagen sahen wir die Dokumentation über das langsame Verschwinden der Bienen und zwar weltweit.

Ein Grund war das Abnehmen des Nahrungsangebots für die Insekten, die auf Blüten angewiesen sind. Die Überdüngung der Äcker und Wiesen reduziert die Blumenvielfalt  erheblich.

Leider scheinen nun aber auch die Hobbygärtner auszusterben, die bisher versucht haben, sich im Wettbewerb um die schönste Blumenvielfalt in ihrem Garten zu übertreffen.


Ganz besonders in Neubaugebieten macht sich eine neue Vorgarten- und Gartenkultur breit. Dort wetteifert man wohl um die schönste Anordnung von mehr oder weniger bunten Steinen.


Im BT von heute gibt es einen Artikel, der sich an Hobbygärtner richtet, um Insekten wie Schmetterlingen, Bienen und Hummeln zu helfen. Ihr werdet es kaum glauben - Blumenvielfalt ist die Lösung!


                so ?                                  oder                    so?

"Sag´mir, wo die Blumen sind, wo sind sie geblieben..." sang einst Marlene Dietrich.

 

23. Februar 2017

Das Sterben der Bienen

Seit dem 15. Februar 2017 muss der Europäische Gerichtshof sich damit befassen, ob das Teil-Verbot für einige Pestizide rechtmäßig war. Es wurde ausgesprochen, weil die Mittel Bienen schaden. Die Hersteller haben gegen die EU-Kommission geklagt, nun beginnt die Verhandlung.

Eines der wichtigsten Naturwunder unserer Erde schwebt in höchster Gefahr: Die Honigbiene. Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam. Es ist ein mysteriöses Sterben, das weltweit mit großer Sorge beobachtet wird.

Der Film "More Than Honey" zeigt die ganze Problematik des Versuchs auf, die Biene für die Zwecke des Menschen durch Züchtungen zu "industrialisieren", um z.B. riesige Monokulturen besser bewirtschaften zu können. Dies immer mit dem Ziel, die Erträge zu steigern. Die Gier des Menschen macht dabei blind vor einer unheilsamen Entwicklung. Denn ein Leben ohne Biene ist undenkbar!

Kein Wunder, dass dieser Film, den sich eine große Schar interessierter Mitbewohner anschaute, diese sehr nachdenklich stimmte.

 

16. Febraur 2017

Kay und Peter kochen für die Gemeinschaft

Diese große Resonanz hatten Kay und Peter nicht erwartet. 28 Mitbewohner und Gäste wollten den "Pichelsteiner Eintopf" als Mittagessen nicht versäumen. Oder war es das Dessert mit warmen Apfelstrudel und Vanilleeis?


9 Kilogramm Gemüse und Kartoffeln mussten verarbeitet  sowie ein Blech Apfelstrudel gebacken werden. Die entsprechenden Töpfe sind natürlich in unserer Gemeinschaftsküche vorhanden. Selbstverständlich ist auch, dass wir den Veganern unter uns ebenfalls gerecht werden.

 

Essvergnügen in der Gemeinschaft!

 

8. Februar 2017

"Spielenachmittag"

 

Gemeinsam spielen - dieses wichtige Angebot wurde nun aus dem "Dornröschenschlaf" erweckt und sollte ab sofort wieder regelmäßig angeboten werden. Denn auch Fachleute sind sich einig: Gemeinsames Spielen ist förderlich für das Zusammenleben und tut allen gut."

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